Gott ist hier war das Motto der MEHR-Konferenz vom Gebetshaus Augsburg. Und genau das haben wir (Damaris Friedrich, Rahel Becker, Juliane Boda und ich – Britta Kettling) auf vielfältige Art und Weise erlebt,

dass Gott da ist, zum einen ganz persönlich und zum anderen an unserem Stand von Stufen des Lebens.

Durch Vorträge, persönliche Zeugnisse, Interviews und Lobpreis wurde Raum eröffnet, Gott zu begegnen, sich von Ihm berühren zu lassen. Es entstand ein „heiliger Raum“ erfüllt von Gottes Geist, als 11.000 Menschen vor Ort und

30. 000 Menschen per Livestream in Einheit vor Gott waren.

Jesus hat mich sehr liebevoll vor allem an zwei Stellen berührt.

Zum einen bin ich wieder voller Liebe für die Kirche, bzw. meine Gemeinde vor Ort. Und zum anderen durfte ein tiefer Schmerz über meine plötzliche Erkrankung 2012 noch mehr heilen.

Unser neuer Stand war ein „Hinkucker“ – entworfen von Ronny Friedrich –und viele Menschen ließen sich zum Glücksrad locken. So kamen wir ins Gespräch über Stufen des Lebens.

Und wenn ihr auf dem Foto genau schaut, dann entdeckt ihr das Motto von Stufen des Lebens: „Raum sich selbst und Gott zu begegnen“. Damit fühlten wir uns als „Aussteller“ Teil dieser Konferenz.

Wir sind immer noch erfüllt von all den wertvollen und intensiven Begegnungen an unserem Stand: Mit den Kindern, die von den „Giveaways“ begeistert waren, mit so vielen Menschen, die tief berührt waren, mit Menschen, die Interesse an den Kursen hatten, mit Interessierten, die Kontaktdaten von Multiplikatoren mitgenommen haben.

Manche Begegnungen und intensive Gespräche sind uns noch gut im Sinn.

Damaris erzählt von ihrer Begegnung mit einem Pastor aus Myanmar:  J. kam an den Stand und war davon überzeugt: „Das brauchen wir! Wir lernen Theologie an den Seminaren, aber nicht wie wir den Menschen davon erzählen können.“ Mittlerweile haben wir uns via Zoom getroffen und ich habe ihm die Stufen-Kurse und die Bodenbilder für geöffnete Kirchen nochmals ausführlich vorgestellt. Die Materialien zu den beiden ins Englisch übersetzen Bodenbildern zu Ostern und Pfingsten nimmt er nun mit und wir werden schauen, was sich daraus entwickelt.

 

Viele Samen wurden ausgesät in viele Regionen Deutschlands, nach Österreich, in die Schweiz, nach Luxemburg, nach Kroatien, nach Paraguay, nach Myanmar, als auch zu Organisationen, die an unterschiedlichen Orten mit muslimischen Frauen arbeiten.

Einzelne Samen gehen schon auf: Eine Anmeldung für die Kursleiterschulung in Grünwald (bei München), eine Kontaktaufnahme einer katholischen Kirchengemeinde in Dortmund.

Wir sind gespannt, wie und wo der Same aufgeht und Stufen des Lebens in weiteren Regionen Deutschlands und darüber hinaus bekannt und erlebbar wird.

Mehr Infos zum Gebetshaus Augsburg gibts hier https://gebetshaus.org und zur MEHR Konferenz hierhttps://glaubensfestival.org

Britta Kettling