Förderkreis – Jahreshauptversammlung Juli 2013

In diesem Jahr stand turnusmäßig die Neuwahl des Vorstandes an. Mit zwei neuen Mitgliedern wurde der Vorstand einstimmig gewählt. Volker Bertsch bleibt 1. Vorsitzender, 2. Vorsitzender Carsten Friedemann (Karl-Eugen Kolb legte sein Amt nach 16 Jahren nieder), Kassenwartin: Sabine Kasten (Lothar Friedle gab sein Amt nach 6 Jahren frei), Schriftführerin blieb Gudrun Brenner, Beisitzer blieben: Anette Böhm, Gudrun Heyd, Edith Köble, Annette Schmidgall. Kassenprüfer: Dieter Gebert und Josef Schimmele ( … Weiterlesen …

Reisebericht aus Südamerika 2013

Stufen des Lebens in Südamerika – Senfkorngroß beginnt es zu wachsen

Auf der Reise waren Marlene Klassen, die in Paraguay geboren ist, Traudel Krause, Vorstand und Leiterin der Stiftung Pflanzschule und Elke Werner-Schmit als Dritte im Bunde.

Anlass der Reise war eine Einladung, einen Stufen-des-Lebens-Kurs auf zwei Frauenrüstzeiten in Flor del Chaco (Freizeitgelände der Kolonie Fernheim im Chaco Paraguays) durchzuführen. Lucy hatte 2012 den Kurs „Ein Platz an der Sonne“ kennengelernt und die Vision erhalten, dass die Stufen-des-Lebens-Kurse ein gutes Angebot für ihre Arbeit unter alleinstehenden Frauen (Witwen, Singles und Geschiedenen) sein könnte.

Um die weite Reise anzutreten setzten wir noch zwei weitere Einladungen voraus, die auch eintrafen: Die Mennoniten-Gemeinde in Asuncion (Hauptstadt von Paraguay) und die Evangelisch Lutherische Gemeinde in Sao Paulo, Santo Andre (Brasilien) wollten ebenfalls wieder einen neuen Stufen-des-Lebens-Kurs kennenlernen.

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Mein Laufgitter

Mein Laufgitter (3. Einheit, Weil du JA zu mir sagst)

Anfang 2006 bin ich während des Kurses mit dem Laufstall im Bodenbild in Berührung gekommen.

Innere Unruhe und Betroffenheit kamen in mir auf.
Zu diesem Zeitpunkt gab es zwar bereits konkrete Hinweise auf eine eventuell ernste Erkrankung, jedoch noch keine endgültige Diagnose.
Deshalb habe ich mich den aufkommenden, inneren Fragen und Erfahrungen zu meinem Laufstall aus der Kinderzeit nicht stellen können und wollen.

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Christoph Zehendner am 5.Juli 2013 bei der Förderkreis-Jahreshauptversammlung

Herzliche Einladung zur  Jahreshauptversammlung der Förderkreis-Mitglieder  am 5. Juli 2013 um 19 Uhr im evang. Gemeindehaus in Obersulm-Willsbach, Sulmstraße 2. Da in diesem Jahr Neuwahlen anstehen ist es besonders wichtig, daran teilzunehmen. Neben Berichten, Entlastungen und Wahlen kommt auch das Gesellige nicht zu kurz. Nach dem Reden und sich stärken bei einem köstlichen Büfett erleben Sie noch einen Höhepunkt. Der Liedermacher und Journalist Christoph Zehendner erfreut mit Liedern und Texten aus seinem reichen Repertoire. … Weiterlesen …

Wie der Reli Glauben und Leben zusammenbringt – eine Kursleiterin erzählt

An das Plakat zum ersten Reli-Kurs in meiner Gemeinde kann ich mich noch gut erinnern. Er sollte viermal morgens mit Kinderbetreuung stattfinden. Das war für mich wichtig, waren meine zwei kleinen Mädchen Lena mit knapp vier und Lisa mit zweieinhalb Jahren beide noch nicht im Kindergarten. Was da stand, sprach mich tief innen an – unterwegs im Leben, auf der Suche nach einem lohnenden Ziel. Bisher war mein Leben eher … Weiterlesen …

Im Gef(l)echt von Beziehungen – Erlebnisbericht aus einem Leiterkurs in der Schweiz

Meine Freundin erzählte mir, dass sie und ihr Mann an einem Kurs von Stufen des Lebens teilnehmen werden. Bis dahin hatte ich nie von Stufen des Lebens gehört. Und so erklärte sie mir, dass in diesen Kursen biblische Texte und Themen mit Bodenbildern, Inputs und Austausch behandelt würden. Diesmal sei das Thema “Im Gef(l)echt von Beziehungen” wo es um Saul und David ginge. Mein Interesse war geweckt. Und da ich … Weiterlesen …

Freude über den Kirchentag

Mit großer Freude und Dankbarkeit kehrten unsere Mitarbeiter/-innen vom Kirchentag zurück. Viele gute Gespräche und Begegnungen konnten am Messestand stattfinden. Unser Stand war ein echter Hingucker und Anziehungspunkt – auch durch die handgefertigten Tonperlenketten, deren Erlös nach Vanga/Afrika geht. Dort befindet sich ein Kinderkrankenhaus, das von den Christusträger-Brüdern geleitet wird. Ein Team von Mitarbeiterinnen fertigt diese Perlenketten in Handarbeit und trifft sich jeden Dienstag in einem Privathaus. Es entstehen lauter … Weiterlesen …

Zurück vom christlichen Frauenkongress

Am Samstag, 27.4. konnten wir bei zwei Workshops jeweils 80 Frauen bei unserem Kursthema “Ein Platz an der Sonne” begrüßen. In unserem Kurs ging es um die Platzfrage, die ja eine elementare Frage in unserem Leben ist. Fühle ich mich wohl an meinem Platz? Oder sehne ich mich nach dem Platz an der Sonne? Hier wurde die eigene Lebensgeschichte mit der biblischen Geschichte verknüpft und wir konnten erleben, wie Jesus … Weiterlesen …

25 Jahre Stufen des Lebens in Bretzfeld – Kirchenbezirk Weinsberg

Gott sei Dank für 25 Jahre Stufen des Lebens in Bretzfeld. Waltraud Mäschle, die Gründerin von Stufen des Lebens, begann nach Willsbach auch in den umliegenden Gemeinde im Kirchenbezirk Kurse abzuhalten, so auch in Bretzfeld. Wir können nur staunen, wie segensreich sich dies in Bretzfeld über 25 Jahre entwickelt hat. Wir haben immer noch 2 Kurse parallel mit je 20 – 35 TeilnehmerInnen. 25 Jahre Kursarbeit ist Anlass zum Danken … Weiterlesen …

Stufen des Lebens in Paraguay und Brasilien

Do 09.05.2013 19:30 Uhr: Schnupperabend in der Mennoniten Brüdergemeinde – Zentrum,
Kurseinheit aus: „Mose 1 – Erzähl mir deine Geschichte“

Fr 10.05.2013 14.00 – 16.30 Uhr: Psychiatrisches Krankenhaus in Filadelfia
Kurseinheit „Heilung der gekrümmten Frau“

Sa 11.05. – So 12.05.2013
Frauenfreizeit in Flor del Chaco (Freizeitgelände der Kolonie)
Kurs: „Vater unser“

Di 14.05. – Mi 15.05.2013
Frauenfreizeit in Flor del Chaco (Freizeitgelände der Kolonie)
Kurs: „Vater unser“

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30 Jahre Stufen des Lebens – 30 Jahre Segen

30 Jahre Stufen des Lebens – 30 Jahre Segen

Welch ein Fest! Ein Fest zur Ehre Gottes, ein Fest des Dankes und der Freude, ein Fest der Begegnung,ein Fest für alle Sinne.

„Brannte nicht unser Herz? – So das Festmotto der Einladung, der rund 500 Gäste folgten. Ja, schon bei den Vorbereitungen war es zu spüren, bei jedem einzelnen Mitarbeiter wurde das brennende Herz zum Inspirator dieses Festes. Es begann mit einem Gottesdienst in der Weinsberger Johanneskirche und fand Fortsetzung in der nahe gelegenen Hildthalle.

Beim Betreten der Johanneskirche faszinierte die Besucher des Festgottesdienstes zunächst visuell ein großes Herz, brennend-rot dekoriert. Es zog den Blick zum Altarraum, von wo seitlich – einem Flusslauf gleich – ein roter Samt über alle Stufen bis ins Kirchenschiff floss, auf jeder einzelnen Stufe ein brennendes Kerzenlicht.

Wir danken den Fotografen Frahm, Berroth und Gebert sehr herzlich.

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Vielleicht symbolisierte dieses Bild die Vision der Gründerin Waltraud Mäschle aus Hesekiel 47, dass sich ein Segensstrom vom Tempel ins Land ergießt, der den dürren Lebensboden bewässert. Die Festgäste erlebten einen bewegenden Gottesdienst, der ermutigte, sich dem Thema der Emmaus-Jünger zu öffnen und zu fragen, wieweit das eigene Herz noch brennt.

Margret Leitlein, die Leiterin im Kirchenbezirk Weinsberg nahm dieses Motto bei ihrer Begrüßung in lebendiger Weise auf, stellte die Antwort in den Raum:„Es brennt noch, das Feuer brennt noch, weil Jesus unser Herz durch seine Liebe immer wieder neu entzündet“. An der Frage nach dem brennenden Herzen der Jünger – und in Übertragung nach dem Herz der Gottesdienstteilnehmer – entzündete sich auch die Dialogpredigt von Dekan Georg Ottmar und Traudel Krause, Leiterin des Werkes und Vorstand der Stiftung Pflanzschule. Dazwischen immer wieder Lesungen des Bibeltextes aus dem Lukas-Evangelium, Kap. 24 durch Ursel Perino.

Musikalisch wurde der Gottesdienst durch die Jugendkantorei Weinsberg mit Kirchenmusik-direktorGerhardFrisch festlich umrahmt. Besonders während der Austeilung des Abendmahls waren die Lied-Beiträge sehr einfühlsam.

Die Schirmherrin unseres Jubiläums, Dr. Christel Hausding sprach als Präsidentin der Synode der Ev. Landeskirche ein Grußwort. Sie ist Stufen des Lebens seit Jahren verbunden und betonte die Stärke der Bodenbilder als wesentliches Merkmal der Kurse.

Am Ende des Gottesdienstes erhielten die Besucher als Erinnerungsimpuls ein„brennendes Herz“ – ein Keramikherz mit leuchtend rot-gelber Flamme.

Nach dem Gottesdienst fand das Fest in der nahe gelegenen Hildthalle seinen Fortgang. Die große Schar der über 70 ehrenamtlichen Mitarbeiter war im Einsatz, um die Gäste zu verwöhnen. In liebevoller Vorarbeit waren Häppchen, Fingerfood, Süßes und Salziges phantasievoll kreiert und wurden bei einem Glas Sekt genussvoll verkostet. Dabei fanden herzliche Begegnungen und lebendige Gespräche statt.

Die Festhalle war wunderbar geschmückt, ein beeindruckendes Bühnenbild mit einem überdimensionalen Herz und dem Festmotto. Blütenzauber umrahmte die Bühne. Das folgende, bunte Programm, teils heiter, teils ernst, vermittelte den Gästen einen Einblick in das Reli-Geschehen mit seinen vielfältigen Auswirkungen im In- und Ausland. Dabei kam in allen Beiträgen die herzliche Verbundenheit zu unserem Werk zum Ausdruck.

Ein besonders bewegendes Geburtstagsgeschenk überbrachte Frieder Gutscher. Zu unserem Jubiläum war ein neues Lied entstanden mit unserem Festmotto als Refrain: „Brannte nicht unser Herz als er mit uns redete und sein Wort uns traf…“. Er trug es gemeinsam mit Pfarrer Tobias Wittenberg vor.

Grußworte von Amtsleitern verschiedener Landeskirchen und von Vertretern befreundeter Werke gaben Einblick in die enge Beziehung und die Geschichte unserer Zusammenarbeit. Einen tiefsinnigen Beitrag brachte das Theater Transparent mit einem „Interview“. Die Reporterin hält einem erfolgreichen Geschäftsmann den Spiegel der Ideale seiner Jugend vor. Was war – was ist geworden?

Natürlich mussten die Unterrichtsmappen – das Herzstück der Kurse – ins rechte Licht gerückt werden. In einem anspruchsvollen Beitrag durch das Team des Redaktionskreises wurden sie kurzweilig und schlagfertig präsentiert. Der Mitarbeiterkreis hat die einzelnen Kursthemen nochmals bildlich auf großen Schildern – mit begleitendem Gedicht – veranschaulicht. Und – schon mal auf der Bühne – sangen die 70 Mitarbeiter des Kirchenbezirks 2 Loblieder, ein Dank an Gott für 30 Jahre Segen. Die Begeisterung auf der Bühne erfasste die Gäste im Saal und sie stimmten spontan mit ein.

Ja, es war ein Fest zur Ehre Gottes – und zur Freude der Gäste und Mitarbeiter. Beim Verabschieden gab es als Überraschung noch eine Festschrift „30 Jahre Segen – Brannte nicht unser Herz….“ Es ist ein bewegendes Dokument, das Einblick in den Aufbau und die segensreiche Entwicklung von Stufen des Lebens gibt. An dieser Stelle danken wir den Verfassern für die wertvollen Beiträge und wünschen, dass die Festmelodie noch lange nachklingt.

Ursel Perino

 

Reisebericht Südamerika 2012

Drei Frauen mit sechs Koffern unterwegs mit Stufen des Lebens in Brasilien und Paraguay

Downloads:

Die drei Frauen waren Marlene Klassen, die in Paraguay geboren ist, Traudel Krause, die Vorstandvorsitzende der Stiftung Pflanzschule und Elke Werner-Schmit.

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