Reliphon / Stufen aufs Ohr

Neues Angebot: Stufen aufs Ohr. Stufen zum Lauschen.

Mehr lesen? Hier klicken!

 

In guten Händen ()

Margret TrojerMargret Trojer, 4. Mai 2015
Teil der Reliphon Serie, gehalten als Reliphon Andacht

Tags:

n guten Händen
Heute habe ich Ihnen ein modernes Lied mitgebracht, das nach dem Psalm 23 und Johannes 10 gedichtet wurde und nach der Melodie des alten Liedes „ Wohl denen, die da wandeln“ gesungen wird. Bei einer Besprechung im Relihaus haben wir es zum Abschluß gesungen und es berührte mich sehr; denn wir haben es beim letzten Gottesdienst, den ich mit meinem Mann besucht habe auch gesungen. Er hatte dieses Relijubiläum in Winzerhausen noch so sehr genossen. Ich lese Ihnen die Verse:
Ich bin in guten Händen, mein Hirte ist der Herr. Er schenkt mir, was ich brauche und gibt mir noch viel mehr. Zum frischen Wasser führt er mich, lässt mich dort Ruhe finden, versorgt mich väterlich.
Wie wohltuend ist es sich in guten Händen zu wissen, einerseits hier in unserem Alltag und andererseits, wenn wir auf Stärkung und Erholung angewiesen und vielleicht ganz überraschend väterliche Versorgung spüren dürfen.
Geht meine Kraft zu Ende, dann richtet er mich auf. Gibt neuen Mut und führt mich den Weg zum Ziel hinauf. Ist bei mir, stets und überall, weicht nie von meiner Seite, auch nicht im dunklen Tal.
Diese Gewissheit ist unbezahlbar wenn wir das Gefühl haben, in einer Sackgasse gelandet zu sein, sei es durch die Pflege eines lieben Menschen neben uns, oder einer anderen Not, die uns nicht verborgen bleibt – ER weicht nicht und ist einfach da.
Ich muss mich nicht mehr fürchten, er lässt mich nie im Stich. Er ist ein guter Hirte, beschützt und tröstet mich. Er setzt das Letzte für mich ein, sogar sein eignes Leben. Ich muss ihm wertvoll sein.
Ja wir sind vor Ihm wertvoll, wertgeachtet und werden getröstet. ER sieht alle Last und trägt sie einfach mit.
Er lädt mich ein zu rasten und deckt mir selbst den Tisch. Schenkt ein aus vollen Händen, ich fühl mich wieder frisch. Weil ich bei ihm geborgen bin, genieß ich seine Liebe, bis an mein Ende hin.
Jesus selber lädt uns zur Stärkung immer wieder an einen gedeckten Tisch, lädt uns zum Abendmahl ein um uns zu erfrischen. Wir dürfen uns SEINER großen Liebe und Barmherzigkeit gewiss sein; denn ER verliert uns nie aus den Augen – den Blickkontakt aber müssen wir selber herstellen. Deshalb aufwärts froh den Blick gewandt und vorwärts fest den Schritt, wir gehn an unsres Meisters guten Hand und ER geht mit. Ihre M.T.

Frühere:Heute:Spätere:
« Der Mai ist gekommenKeinSeltener meckern und mehr lachen »
Powered by Sermon Browser