Reliphon

Sonne, meine Wonne ()

Margret TrojerMargret Trojer, 9. Februar 2015
Teil der Reliphon Serie, gehalten als Reliphon

Reliphon am 9. Februar 2015
Margret Trojer

Sonne, meine Wonne!
Am Samstag war es endlich so weit, der eisige Wind war weg, das Thermometer stieg auf plus 2 Grad und ganz wichtig: Die Sonne schien über Berg und Tal und das mehrere Stunden. Nach den trüben nasskalten Tagen eine wahre Wonne. Da ist mir ganz neu bewusst geworden, dass wir Sonnenlicht dringend brauchen, nicht nur für unsere Psyche sondern für unsere Knochen betreffs des Vitamin D´s; denn es muss im Körper selber gebildet werden. In diese Gedanken hinein entdeckte ich auf der Homepage bei SWR4 einen Bericht genau über dieses Thema und deshalb kann ich Ihnen sagen, dass man Vitamin D als einziges Vitamin absolut nicht über die Nahrung zuführen kann. Wer das tun wollte, müsste TÄGLICH entweder vier Kilogramm Schweinefleisch, 20 Eier, zehn Liter Milch oder 400 Gramm fetten Fisch essen. Weil das praktisch unmöglich ist, decken wir unseren Vitamin-D-Bedarf vor allem über Sonneneinstrahlung auf der Haut. Aber reicht das in der dunklen Jahreszeit? Der Körper nimmt die UVB-Strahlen der Sonne direkt über die Haut. Dann wird Vitamin D in der Haut gebildet – bei intensiver Sonne in hohen Mengen. Doch im Winter ist das in unseren Breitengraden ein Problem. Deshalb packte ich mich am Samstag ein, nahm meine Stöcke und ging zügig der Sonne entgegen durch die Weinberge. Es konnte nur das Gesicht Vitamin D tanken, aber immerhin 90 Minuten lang intensiv. Was sich da alles mitfreut, wenn man sich draußen bewegt zähle ich auf: Mein Schrittzähler jubelte, die Lungen füllten sich mit Sauerstoff, zufällig traf ich eine Bekannte die mitging, die herrliche Aussicht genossen wir und ein Gespräch tat auch gut. Nützen Sie die Sonnenstunden und tanken Sie Vitamin D auf, ihr Körper dankt es Ihnen. Dazu ist mir ein Lied eingefallen, es steht im Gesangbuch unter Nummer 544: Wie schön leuchtet der Morgenstern, voll Gnad und Wahrheit von dem Herrn uns herrlich aufgegangen! Lieblich , freundlich, schön und prächtig, groß und mächtig, reich an Gaben, hoch und wundervoll erhaben. Wie freu ich mich, Herr Jesu Christ, dass DU der Erst und Letzte bist, der Anfang und das Ende! Du, der sein Leben für mich ließ, nimmst mich einst in DEIN Paradies; drauf fass ich DEINE Hände. Amen, Amen! Komm, o Sonne, meine Wonne, bleib nicht lange, dass ich ewig dich umfange. Lassen Sie sich anstrahlen von Jesus und der Sonne! I
Ihre M. T.

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