Reliphon

Festgefahren, was tun? ()

Margret TrojerMargret Trojer, 26. Januar 2015
Teil der Reliphon Serie, gehalten als Reliphon

Reliphon am 26. Januar 2015
Margret Trojer
Festgefahren, was tun?
Wenn du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her…Kennen Sie diese Worte aus Ihrer Kindheit noch? Es ist was Wahres dran: manchmal haben wir das Gefühl, die Welt geht unter, da werden wir mit Angriffen bombardiert und wissen nicht so richtig wie wir uns wehren sollen. Wir haben das Gefühl, die Umstände erdrücken uns und das wird nie mehr aufhören. Aber in der Bibel finden wir Worte, die uns wissen lassen, dass nach Talfahrten auch wieder Bergbesteigungen möglich sind und nach jeder Nacht kommt der Tag und die Sonne geht auf, die Welt dreht sich einfach weiter…und Gott weiß um unsere Umstände, kennt unserer Situation und sieht unsere Sorgen. Wir dürfen uns IHM anvertrauen und IHN unsere Probleme lösen lassen, wie David es im Psalm 40 beschreibt. Ich lese Ihnen auszugsweise nach Hoffnung für alle ein paar Verse: Voll Zuversicht hoffte ich auf den Herrn, und er wandte sich mir zu und hörte meinen Hilfeschrei. Ich war in eine verzweifelte Lage geraten - wie jemand, der bis zum Hals in einer Grube steckt! Aber er hat mich herausgezogen und auf festen Boden gestellt. Jetzt haben meine Füße wieder sicheren Halt. Er gab mir ein neues Lied in meinen Mund, einen Lobgesang für unseren Gott. Glücklich ist, wer sein Vertrauen auf den Herrn setzt und sich nicht mit den Überheblichen und den Lügnern einlässt! Herr, mein Gott, du bist einzigartig! Du hast so viele Wunder getan, alles hast du sorgfältig geplant! Wollte ich das schildern und beschreiben - niemals käme ich zum Ende! Aber alle, die sich dir anvertrauen, werden vor Freude jubeln! Wer dich als Retter kennt und liebt, wird immer wieder rufen: "Groß ist der Herr!" Ich bin hilflos und ganz auf dich angewiesen, Herr, sorge für mich, denn du bist mein Helfer und Befreier. Mein Gott, zögere nicht länger! Amen. Wir dürfen darauf vertrauen, dass Gott unseren Lebenskarren wieder aus dem Dreck zieht, wenn wir uns vertrauensvoll an IHN wenden.
Ganz bestimmt kennen auch Sie diese Situationen, in denen man einfach in der Enge und Klemme steckt. Wie wunderbar ist es dann, wenn man weiß woher dieses Lichtlein kommt, das Veränderung und Lösung verspricht. Dieses „irgendwo her“ ist nicht irgendetwas, nein es ist Gottes Eingreifen in unsere jeweilige Situation. Gott schenke Ihnen und mir zum Wollen das Vollbringen! Ihre M. T.

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