Reliphon

Ja, ich bin fasziniert…. ()

Margret TrojerMargret Trojer, 10. November 2014
Teil der Reliphon Serie, gehalten als Reliphon

Reliphon am 10. November 2014
Margret Trojer

Ja, ich bin fasziniert….
Sie wissen es bereits, es ist Waldemar Grab, der mich immer wieder neu fasziniert. Am Sonntag war ich in einem Gottesdienst, den er gestaltete. Im Gemeindebrief der betreffenden Gemeinde im Zabergäu ist es so beschrieben: Musikalischer Gottesdienst mit Waldemar Grab – Die Mischung machts, ein Gottesdienst voller Musik und mit einer klaren Botschaft – ganz sicher ein unvergessliches Erlebnis. Ich kann nur sagen, das wars wirklich; denn er hat mich wieder fasziniert. Weiter wird im Heft berichtet: Schon von seiner Persönlichkeit her ist Waldemar Grab etwas Besonderes. Redenschreiber des damaligen Außenministers Hans Dietrich Genscher und Chef der Flugbegleitung des Bundeskanzlers Helmut Schmidt sind nur einige Stationen seines bunten Lebens. Die Leidenschaft und Liebe zur Musik führte ihn schließlich auf das vom Fernsehen her bekannte Traumschiff, wo er als Pianist die Menschen mit seiner Musik faszinierte. All diese Erfahrungen und Talente bringt er heute in seine Tätigkeit als Musikevangelist ein, nachdem ihm an einem Punkt seines Lebens der Glaube an Jesus wichtiger wurde als all die anderen Dinge. Er sagt und singt: Ich bin erlöst, vergnügt, befreit… Ich selber bin überhaupt keine Konzertliebhaberin, aber ihm könnte ich stundenlang zuhören, was ich am Sonntag auch knapp 3 Stunden lang tat. Ein Autogramm in einem gekauften Weihnachtsbuch von ihm und ein Bild mit ihm auf meinem Foto rundete dieses Erlebnis ab. Seiher läuft die neue CD bei mir und ich bin immer noch fasziniert. Ich habe wie immer mitgeschrieben und möchte Sie an Sätzen von ihm teilhaben lassen: Ganz im Vertrauen, Du kannst auf IHN bauen! Dankbarkeit, die Routine des Alltags ist der Killer der Dankbarkeit; denn vergiss nicht was ER dir Gutes getan hat. Singend geht es weiter, ich bin fasziniert von dieser Erde, von dieser Welt, mein Herz jubiliert, ER hat mich heute in seinen Dienst gestellt, gib dem Herrn die Ehre. Er zitiert singend Lukas 18 Vers 27: Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich – eh wir uns versehn, hast DU die Berge schon versetzt. Herr ich komme zu DIR am Morgen, DEINE Augen solln mich führn. Du rufst mich stets bei meinem Namen und wir preisen DEINEN Namen Dein Fuß wird nicht gleiten; denn ER wird dich leiten, mit Liebe überspannt. ER behütet deinen Ausgang und Eingang bis in Ewigkeit; denn der dich behütet schläft nicht.
Er singt: Ich bin so gern auf Erden, diesem schönen Stern – Herr ich lebe gern,
damit grüße ich sie herzlich Ihre M. T.

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