Reliphon

Es hat mir gut getan ()

Margret TrojerMargret Trojer, 8. Juni 2020
Part of the Reliphon series, preached at a Reliphon service

Relifon am 8. Juni 2020
Margret Trojer
Es hat mir gut getan
In der Woche vor Pfingsten konnte man im Internet jeden Tag einen Impuls der Christusträger Brüder aus Ralligen erleben. Täglich übernahm ein anderer Bruder oder Mitlebender der Hausgemeinschaft den Gedanken. Bruder Thomas sagte an und beendete die Ansprache. Es fand immer irgendwo anders im Gelände oder Haus statt mit bemerkenswertem Anschauungsmaterial und vielen von uns wohlbekannten Bildern aus dem herrlichen Fleckchen Erde. Es ging durchs Vaterunser, jeden Tag mit der nächsten Bitte. Der Abschluss am Pfingstsonntag kam aus Triefenstein in der mit viel rot und Blumen wunderbar geschmückten Kirche. Die Predigt hielt Bruder Christian. Pfingsten, das Fest 50 Tage nach Ostern, der Auferstehung von Jesus. Der Geist kommt mit großem Brausen, er hat Rückenwind von der Auferstehung her. Im Gebet, eben auch im Vaterunser, können wir uns IHM hinhalten und bitten, komm heilger Geist zu mir, sich nach ihm ausstrecken, hineinstellen und hineinwirken, ihn hereinlassen, er kommt herab als unser Tröster, seine Kraft ist unerschöpflich. Wir feierten das Pfingstfest ganz anders als sonst, aber es war genauso intensiv wie immer. An dieser Kraft ging nichts verloren.
In Matthäus 6 ab Vers 9 steht: Darum sollt ihr so beten: Unser Vater im Himmel! Dein Name werde geheiligt. Dein Reich komme. Dein Wille geschehe wie im Himmel so auf Erden. Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen. Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euch euer himmlischer Vater auch vergeben. Wenn ihr aber den Menschen nicht vergebt, so wird euch euer Vater eure Verfehlungen auch nicht vergeben. Ja es hat mir gut getan, die Online – Gottesdienste zu entdecken und daran teilzunehmen. Ich staune, was in dieser Sache durch diese Pandemie zustande gebracht wurde. Auf viele Ideen, deren Umsetzung und Nutzung der digitalen Medien wäre in dieser Größenordnung so schnell niemand gekommen. An jedem Tag der Ralligenandachten hörten wir das komplette Lied von Christoph Zehender: Bist zu uns wie ein Vater, der sein Kind nie vergisst. Der trotz all seiner Größe, immer ansprechbar ist. Vater unser Vater, alle Ehre, deinem Namen, Vater unser Vater, bis ans Ende der Zeiten Amen. Ich grüße Sie mit „Seine Macht hat kein Ende, darauf vertrauen wir“ Ihre M. T.

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