Reliphon

Ein superstarker Impuls ()

Margret TrojerMargret Trojer, 3. Februar 2020
Part of the Reliphon series, preached at a Reliphon service

Relifon am 3. Februar 2020
Margret Trojer

Ein superstarker Impuls
Hören Sie zunächst den Text, er steht bei Lukas 19. Und Jesus ging nach Jericho hinein und zog hindurch. Und siehe, da war ein Mann mit Namen Zachäus, der war ein Oberer der Zöllner und war reich. Und er begehrte, Jesus zu sehen, wer er wäre, und konnte es nicht wegen der Menge; denn er war klein von Gestalt. Und er lief voraus und stieg auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen; denn dort sollte er durchkommen. Und als Jesus an die Stelle kam, sah er auf und sprach zu ihm: Zachäus, steig eilend herunter; denn ich muss heute in deinem Haus einkehren. Und er stieg eilend herunter und nahm ihn auf mit Freuden.
Zachäus bekam einen superstarken Impuls. Eine solche Kraft kommt nicht von uns selber, sondern Gott setzt sie in Kraft. Zachäus erlebte es, er wurde gesehen, nachdem er hochgeklettert war, weil er erkannte, dass er auch dabei sein wollte. Jesus sah ihn an und er sieht genauso uns an. Jesus sieht hinter die Fassade, er erkennt unsere Maskerade und ruft, sagt ja, wo wir nein sagen wollen. Dieser Blick von Jesus ist voller Verständnis und Wärme, ER sieht mich, ER sieht Sie und ER sah Zachäus. Wie kann ich, wie können wir dranbleiben? Wir brauchen Vertraute in diesem Prozess und sollten hören. Zachäus wurde heruntergerufen, er soll schnell kommen; denn Jesus will genau bei ihm einkehren. Sein starker Impuls war, dass er dabei sein wollte und diesen Jesus sehen und nicht nur er sah ihn, sondern Jesus sah ihn auch, rief ihn sogar zu sich und noch mehr, er soll ihn aufnehmen, mit nach Hause nehmen, versorgen. Gott sieht auch bei uns unter die Oberfläche wie bei Zachäus. Wir sind eingeladen zum Leben und unser Gastgeber ist Gott selber. Seine Liebe will er uns geben, ist das nicht ein starkes Angebot? Wir dürfen auch zu Gott schreien, wenn wir in Not sind. Auch dieser Impuls wird stark genug sein und wir werden eine Antwort bekommen.
Wer nur den lieben Gott läßt walten und hoffet auf ihn alle Zeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott dem Allerhöchsten traut, der hat auf keinen Sand gebaut. Gehen Sie gesehen und geliebt, begleitet und gesegnet in diesen Tag und diese Woche. Ihre M. T.

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