Reliphon

Bleiben Sie fit ()

Margret TrojerMargret Trojer, 12. August 2019
Part of the Reliphon series, preached at a Reliphon service

Relifon am 12. August 2019
Margret Trojer

Bleiben Sie fit
Bis zu meinem 64. Lebensjahr habe ich nie ernsthaft Sport getrieben. Ich bin zwar walken gegangen und habe mich hier und da bemüht, fit zu bleiben, aber ich war nicht besonders engagiert. Jahrelang holte ich immer wieder neue Entschuldigungen aus der Kiste. Ich hatte viele „gute Gründe“, warum ich keinen Sport treiben konnte. Aber Gott sprach zu meinem Herzen und ermutigte mich, ernsthaft mit einem Fitnessprogramm anzufangen, damit ich auch im letzten Drittel meines Lebens stark sein würde.
Ich hatte mir schon angewöhnt, mich gesund zu ernähren. Doch als ich Gott gehorchte und anfing mehrmals in der Woche ins Fitnessstudio zu gehen, begann für mich ein neuer Lebensabschnitt. Ich sah besser aus, fühlte mich besser, und was am wichtigsten war, ich ehrte Gott, weil ich gut für den Körper sorgte, den er mir gegeben hatte.
Das sind Worte von Joyce Meyer am 7. August in der täglichen Andacht und sie könnten wortwörtlich von mir kommen. Sie legte den Bibelvers aus 1. Korinther 6 Vers 19 zu Grunde, in dem es heißt: Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes in euch ist, der in euch lebt und euch von Gott geschenkt wurde? Ihr gehört nicht euch selbst … Graut Ihnen oft vor bestimmten Aufgaben oder Veränderungen? Finden Sie heraus, wie Sie dieses Gefühl überwinden und Ihren Alltag mit mehr Freude bewältigen können. Wenn unser Körper der Tempel Gottes ist, sollten wir überlegen, wie wir ihn gestalten, damit es dem Bewohner darin gefällt. Dafür dürfen wir getrost Gott bitten uns zu zeigen, was wir für uns selber noch tun können, damit unser Tempel in einen guten Zustand kommt und bleiben kann. In diesen Tagen hätten wir Hochzeitstag gefeiert und den Geburtstag meines Mannes. Seit 5 Jahren lebe ich mit den schönen Erinnerungen von damals. Sehr gerne habe ich da Zeit für mich, gehe zum Grab, stelle Blumen hin, so dass es mir gut tut, aus „denkwürdig“ wurde plötzlich „dankwürdig“. Sehr dankbar kann ich zurückschauen, auch das ist etwas was meinem Körper gut tut. Ich gehe weiter, ganz anders als zuvor, aber ich kann sagen, dass ich zufrieden bin. Dazu gehört bewusstes Essen, mein Programm im Fitnessstudio und schöne Spaziergänge, zu zweit, alleine oder mit den Enkelkindern. Jede Art auf ihre Weise tut dem Tempel gut. Diese Ansprache bleibt bis 26. August. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Sommerzeit. Ihre M. T.

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