Reliphon

Hand in Hand…mit wem? ()

Margret TrojerMargret Trojer, 8. Oktober 2018
Part of the Reliphon series, preached at a Reliphon service

Reliphon am 8.Oktober 2018
Margret Trojer

Hand in Hand…mit wem?
Es tut mir immer noch weh, wenn ich jemand die rechte Hand hinhalte, die Wunde ist zu, heilt auch aus aber die restliche Hand ist seit der Gipsabnahme mit Taubheitsgefühl belastet. Auffallend ist mir in dem Zusammenhang, was mir an Worten über Hände in der Bibel begegnete. In Sacharja 8 Vers 13: Fürchtet euch nur nicht und stärkt eure Hände. Psalm 90 Vers 17: Der Herr unser Gott sei uns freundlich und fördere das Werk unserer Hände bei uns. Ja das Werk unserer Hände wollest du fördern. Hebräer 12 und 13: Darum stärkt eure müden Hände und eure zitternden Knie und lenkt eure Schritte entschlossen in die richtige Richtung! Denn die lahm gewordenen Glieder dürfen sich nicht auch noch ausrenken, sondern sollen wieder heil werden. Bemüht euch mit ganzer Kraft um Frieden mit jedermann und richtet euch in allem nach Gottes Willen aus!
Starke Worte, die mich bestärken und hoffen lassen. Die Hände stehen nun mal für alles, was wir ergreifen und begreifen können. Sie sind unser Handwerkszeug um das Notwendige zu tun. Stärkt eure Hände heißt doch auch, packt zu, nehmt die Aufgaben in Angriff, die sich stellen. Umso beschwerlicher ist es, wenn plötzlich die Kraft einer Hand ausbleibt. Da ist man auf die Hand Gottes angewiesen, dass sie mit zupackt, in dem einfach Hilfe da ist, Behandlung stattfinden kann, die Blockaden und Störungen der Sehnen und Nerven gelöst werden können. Da steht man wirklich Hand in Hand mit Gott und ist auf seine Führung angewiesen. Da fällt mir das Lied ein, Nummer 646 in unserem Gesangbuch: Aus Gottes guten Händen kommt Zeit und Ewigkeit. Da breitet sich der Himmel aus, was eng ist wird nun weit. Aus Gottes guten Händen fließt Liebe und fließt Mut. Da breitet sich der Himmel aus und allen tut es gut. …kommt Glauben und Vertraun und hilft Gemeinde baun…. strömt die Barmherzigkeit und macht zum Dienst bereit….in seinen guten Händen, liegt was uns alle hält. Da breitet sich die Liebe aus, die Hoffnung für die Welt. Nun möchte ich in Abwandlung des Satzes aus Sacharja sagen: Ich fürchte mich nicht, Gott stärkt meine Hand. ER stärkt auch bei Ihnen, was gerade müde oder schwach geworden ist. Das hat Gott uns zugesagt.
Alles hat seine Zeit…. Das ist auch das Thema der Herbstkurse bei uns im Kirchenbezirk, die gerade angelaufen sind. Herzliche Einladung dazu! Ihre M. T.

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