Reliphon

Die Daniel - Diät ()

Margret TrojerMargret Trojer, 5. März 2018
Teil der Reliphon Serie, gehalten als Reliphon

Relifon am 5.März 2018
Margret Trojer

Die Daniel - Diät
Mitten in der Fastenzeit begegnete mir in meinem entsprechenden Kalender folgernder Bibeltext aus Daniel 1 Verse 5 bis 17, ich lese es Ihnen und nehme Aufzählungen raus.
Der König bestimmte, was man ihnen täglich geben sollte von der königlichen Speise und von dem Wein, den er selbst trank; so sollten sie drei Jahre erzogen werden und danach vor dem König dienen. Unter ihnen waren von den Judäer n Daniel, Hananja, Mischaël und Asarja. Aber Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, dass er sich mit des Königs Speise und mit dem Wein, den dieser trank, nicht unrein machen wollte, und bat den obersten Kämmerer, dass er sich nicht unrein machen müsste. Gott gab Daniel, dass ihm der oberste Kämmerer günstig und gnädig gesinnt wurde. Der sprach zu ihm: Ich fürchte mich vor meinem Herrn, dem König, der euch eure Speise und euern Trank bestimmt hat. Warum soll er sehen, dass eure Gesichter schmächtiger sind als die der andern jungen Leute eures Alters? So brächtet ihr mich bei dem König um mein Leben. Da sprach Daniel zu dem Aufseher, den der oberste Kämmerer über die Vier gesetzt hatte: Versuch's doch mit deinen Knechten zehn Tage und lass uns Gemüse zu essen und Wasser zu trinken geben. Dann lass dir unser Aussehen und das der jungen Leute, die von des Königs Speise essen, zeigen; und danach magst du mit deinen Knechten tun nach dem, was du sehen wirst. Und er hörte auf sie und versuchte es mit ihnen zehn Tage. Nach den zehn Tagen sahen sie schöner und kräftiger aus als alle jungen Leute, die von des Königs Speise aßen. Da tat der Aufseher die königliche Speise und den Wein weg, die für sie bestimmt waren, und gab ihnen Gemüse. Und diesen vier jungen Leuten gab Gott Verstand und Einsicht für jede Art von Schrift und Weisheit. Hätten Sie einen derartigen Text in der Bibel vermutet? Ich finde ihn sehr spannend und er passt sehr zu dem, was uns nach heutiger Sicht ernährungsphysiologisch gesagt wird. Ein Drittel Obst und Gemüse auf dem Teller 5 Portionen insgesamt am Tag. Fleisch war kostbar, gab es zu den Festen, Fische hatte man eher. Man hatte eine Mahl – Zeit, man nahm sich Zeit fürs Zubereiten und dem zermahlen, also kauen. Das förderte die Gesundheit.
Ich wünsche Ihnen gute Gedanken zu dem Text und grüsse Sie herzlich Ihre M. T.

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