Reliphon

Segen, Sonne…volle Kanne! ()

Margret TrojerMargret Trojer, 17. Oktober 2016
Part of the Reliphon series, preached at a Reliphon service

Reliphon am 17.Oktober 2016
Margret Trojer

Segen, Sonne…volle Kanne!
Mitten im Kurs „ein Platz an der Sonne“ war goldenes Herbstwetter und ich genoss es doppelt volle Kanne. Der Tag begann mit dem Jubiläumsgottesdienst 20 Jahre Relikurse in Untergruppenbach. Die Kirche war festlich geschmückt mit Goldbahnen über unseren Köpfen. Durch die Heizung säuselte immer ein leichter Wind durch und man spürte regelrecht den Geist wehen, als wir zu Beginn stehend „Großer Gott wir loben dich sangen“. Das Thema war: der Segen bleibt. Dazu predigte die Kursleiterin Angelika Brosi sehr anschaulich. Sie begann damals zitternd mit dem ersten Kurs, es war der Abraham Kurs und hörte deutlich: Geh in ein neues Land und ich will Dich segnen und Du sollst ein Segen sein. Du darfst neues unbekanntes Land einnehmen. Sie bekam Vertrauen und wusste Gott ist da. ER übernimmt Verantwortung. Aus Oberstenfeld bekam sie durch die dortige Kursleiterin Starthilfe und erlebte, es stimmt: wo zwei oder drei in meinem Namen zusammen sind, da bin ICH mitten unter ihnen. Es ist einfach Segen, dass Gott mitgeht und Wege bereitet. Ein Mitarbeiterteam ist herangewachsen Menschen lassen sich berufen und in all den Jahren erlebte man viele Höhen und auch große Tiefen. Gott war da mit SEINER Tragkraft. Man steht füreinander ein und erlebt Segen die Fülle und wenn wir aufgefüllt sind, dann kann der Segen weiterfließen. In der Landeskirche wurde Stufen des Lebens als Glaubenskurs aufgenommen. Auch das ist volle Kanne Segen, ein Himmelsgeschenk ausgegossen über uns. Sie sagte, dieser Segen verändert und es ist möglich, dass man den Segen täglich vielfältig spüren und sehen kann. Gott verändert sich nicht, ER ist treu und gerecht. Der Segen bleibt, auch wenn wir gar nichts mehr spüren ist er noch da, er geht nicht weg. Diese Form, Botschaften rüber zu bringen war Waltraud Mäschles Berufung und sie hat damit Segen gesät, den wir sehen, spüren und hören können. Das Gold über uns steht für Segen. Als die Pfarrerin den Segen über uns aussprach und den ersten Satz gesagt hatte, knallte es sehr laut und über uns prasselten tausende Goldpapierstreifen herunter. Alles war voll vom spürbar und sichtbar gewordenen Segen. Wie gut, dass die Mesnerin auch eine Kurstteilnehmerin ist! Nach dem Ständerling im Gemeindehaus und vielen Grußworten und Geschenken, fuhr ich direkt nach Bad Wimpfen ins Solebad und genoss meinen Platz an der Sonne. Ja ich hatte Segen, Sonne und das volle Kanne wie Angelika gerne sagt. Damit grüße ich Sie! Ihre M.T. .

Tags:

Earlier:Same day:Later:
« Mehr Licht!KeinDer Kairosmoment »
Powered by Sermon Browser