Reliphon

Kleinvieh…bringt auch was zusammen ()

Margret TrojerMargret Trojer, 13. Juni 2016
Part of the Reliphon series, preached at a Reliphon service

Reliphon am 13.Juni 2016
Margret Trojer
Kleinvieh…bringt auch was zusammen

Alles, was auch immer ihr tut oder sagt, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, durch den ihr Gott, dem Vater, danken sollt, so steht es bei Kolosser 3 Vers 17. Ich zitiere heute auszugsweise einen Impuls, der übers Internet geflattert kam. Sie schreibt dazu: Wir vertrödeln alle nicht gerne Zeit. Trotzdem kommt es immer mal wieder vor, dass wir uns in einer Warteschleife befinden. Ich habe mir Eselsbrücken gebaut, um dann ein bisschen „Minutentraining“ zu praktizieren. Stehe ich in der Warteschlange, rolle ich wechselseitig die Füße von den Zehen bis zur Ferse hoch. Sofort spannen sich auch die Waden an und der Transport von Blut und Lymphe wird angeregt. Warten im Straßenverkehr ist eine super Gelegenheit, um die Gesäßmuskeln anzuspannen, immer im Fünf-Sekunden-Takt, wenn es länger geht auch die Bauchdecke. Manchmal lasse ich die Schulterblätter routieren. Ob der Schrittzähler es merkt oder nicht: Möglichst immer den entferntesten Parkplatz nehmen und statt Rolltreppe und Aufzug die Treppen! Besonders bewährt hat es sich, dass ich überall meine kleine Wasserflasche dabei habe. Wassertrinken ist wie Joggen von innen und der inaktive Darm bekommt gleich was zu tun. Ich möchte die Wartezeiten des Tages nutzen, um meinen Körper geschmeidig zu halten und je nachdem wie der Tag verläuft kommt da ganz schön was zusammen! Soweit diese Gedanken! Ich möchte noch einmal den Bibelvers aufgreifen: Alles, was auch immer ihr tut oder sagt, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, durch den ihr Gott, dem Vater, danken sollt. Was wir an einem Tag tun oder sprechen soll also Jesus gefallen. Deshalb habe ich mir noch etwas angewöhnt: jeden Morgen mein eigenes Ritual der stillen Zeit einzubauen. Inzwischen ist es so, dass mir klar etwas fehlt, wenn ich einmal nicht gleich dazugekommen bin, weil eventuell bereits früh ein Telefongespräch einging oder wenn ich ein paar Tage wegfahre, dann nehme ich nicht alle Bücher mit, aber kopiert für die Tage und im Kleinformat richte ich mich da immer ein. So gerüstet, dürfen wir mit allen Sorgen, Nöten und dem was uns erfreut jederzeit zum Vater kommen. Am Abend können wir dann dankbar den Tag wieder abgeben, mit all dem was uns gelungen ist und was wir gelassen haben, nicht geschafft oder auch versäumt haben. Alles, was auch immer ihr tut oder sagt, soll im Namen von Jesus, dem Herrn, geschehen, durch den ihr Gott, dem Vater, danken sollt. Damit grüße ich Sie herzlich.
Ihre M.T.

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