Friede sei mit Euch

„Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und im Schatten des Allmächtigen bleibt,

der spricht zu dem Herrn, meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe.“ Psalm 91

Die Verunsicherung und Angst greift um sich. Was kommt auf uns zu? Was darf ich noch, was nicht?

Ich weiß nicht, wie es euch persönlich geht, wo ihr hilflos oder verzweifelt seid, oder einfach sprachlos.

Wir alle brauchen den Zuspruch Gottes, jeden Tag, jede Stunde, jeden Augenblick.

Und wir wollen auch für andere Menschen da sein.

Wir wollen uns an Jesus orientieren: „Schau vor allem auf Jesus, sein Blick leitet dich auch bei Nacht…“.

Wir fragen uns, was ist unser Auftrag von Jesus her in dieser Zeit. Schauen wir in die Bibel:

Es gibt das Beispiel der Jünger, die voller Angst waren, was kommen wird. Sie haben sich eingeschlossen vor Angst. Dann tritt Jesus in ihre Mitte, in ihre Angst und sagt:

„Friede sei mit euch!“

Jesus ist noch derselbe, Er sagt auch zu uns heute: „Friede sei mit dir!“

So wollen wir auf seine Stimme hören, die sich der Angststimme entgegenstellt. ER ist stärker sogar als der Tod. Und Er sagt: „Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Geht und ruft Menschen in die Nachfolge. Siehe ich bin bei euch alle Tage, bis an der Welt Ende.“ (Mat.28)

Darauf können wir uns verlassen. Jesus lässt uns nie allein.

Nun wollen wir euch eine Möglichkeit anbieten, wie wir im Gebet uns verbinden können und so gestärkt werden und unseren Auftrag in unserer Welt wahrnehmen können.

Wir schlagen eine feste Gebetszeit von 5 Minuten vor, täglich um 9 Uhr oder um 18 Uhr. Man kann es so gestalten: innehalten, Anliegen vor Gott aussprechen und mit dem Vater unser schließen.

Um diese Zeit kann sich jeder seinen Möglichkeiten entsprechend beteiligen, ob einmal in der Woche oder mehrmals. Wir wollen uns eins machen im Gebet. „Betet stets in allen Anliegen.“

„Als ich den Herrn um Hilfe bat, antwortete er mir und befreite mich von meinen Ängsten.“ Ps.34,5

Dazu ermutigt uns Gottes Wort.

Gemeinsam wollen wir auf Jesus Christus schauen.