Frauenfreizeit in Ralligen/Schweiz

Berichte von den TN/Innen der Frauenfreizeit Ralligen:

Mit Ralligen verbinden viele von uns Frauen, Gemeinschaft, ankommen, Gottes Wort hören, singen, reden, verwöhnt werden, zur Ruhe finden, leben mit Jesus im Alltag.

Bruder Peter von der CT-Bruderschaft und Schwester Marlies von der Steppenblüte aus Basel begleiteten uns durch die Freizeit. Morgens mit einer Bibelarbeit zum Thema “Leben mit Jesus im Alltag” , Jesus als der gute Hirte, als Hüter und Führer, als Lebenbewahrer. Bruder Peter als Tempelaustreiber wird uns lange im Gedächtnis bleiben.

Die Sonne schien jeden Tag aufs Neue und so konnten wir mittags im See schwimmen, mit dem Schiff nach Thun fahren oder auch nach Interlaken, auf einen Berg kraxeln oder ganz einfach in dem wunderschönen Garten im Liegestuhl, mit Aussicht auf See und Niesen, liegen, Kaffee trinken und den mitgebrachten Kuchen genießen. Der schmeckte auch den Brüdern gut.

Sonne pur genießen
Sonne pur genießen

Morgens, mittags und abends wurden wir mit leckerem Essen verwöhnt, sonnengereifte Tomaten und andere Gemüse aus eigenem Garten und einer einladenden Käseplatte die uns immer wieder neu begeisterte.

Satt an Leib und Seele fuhren wir am Freitag wieder nach Hause.

Danke für dieses Erleben.                                         Elke Heinrich

Es war eine sehr schöne, wohltuende, friedvolle Frauenfreizeit. Alles hat gepasst. Das Wetter, das Essen, das liebevoll und kreative Buffet sowie der  reichgedeckte Tisch, die herrliche Gegend mit der gigantischen Bergkulisse und dem See direkt vor der Haustür (haben wir natürlich zum Baden genützt). Dann die Wanderung mit Bruder Peter (bergauf und –ab), die Schifffahrt mit anschließendem Bummel und Stadtbesichtigung.

Wohltuend war die allgemeine Atmosphäre, die Harmonie, das gute und herzliche Miteinander sowie die Bibelarbeiten zum Thema „Leben mit Jesus im Alltag“  „Ihr seid das  Salz der Erde“ mit Bruder Peter und Schwester Marlies zum Thema „Der gute Hirte“. Schlicht, langsam und einfühlsam vorgetragen. Der Film und die Lebensgeschichte der Brüder haben mich sehr berührt. Ebenso die Geschichte der Steppenblüten Schwestern, die Sr. Marlies erzählte. Beeindruckend auch die Lieder, die wir jeden Tag sangen, sie waren wie ein Gebet.

Sehr bewegend war auch der letzte Abend, das  Abendmahl und das berührende Bodenbild. Auch die Gespräche in den Kleingruppen regten zum Besinnen an. Es war eine bereichernde Freizeit. Herzlichen Dank an dich, liebe Gisela sowie Ursula für euren Einsatz und die gute Betreuung und … …Gott sei Dank!

Inge Zersan