Sommertage in Ralligen /Schweiz

Frauenfreizeit in Ralligen vom 11. bis 16. September 2016

Am Sonntag, den 11. September fuhren insgesamt 24 Frauen mit zwei Bussle und Pkws in die Schweiz zu den Christusträger Brüder nach Ralligen ins Schlössli an den Thunersee. Gegen 17.00 Uhr kamen wir munter und erwartungsvoll an. Die Ersten konnten bereits ein erfrischendes Bad im Thunersee genießen. Um 18.30 Uhr wurden wir mit dem Abendessen begrüßt. Beim Abendprogramm um 20.00 Uhr konnten wir uns mit einem Bild aus dem Alltagsgeschehen zum Thema: Leben mit Jesus im Alltag bekanntmachen.

Die Bibelarbeiten mit Br. Peter von der CT-Bruderschaft und Sr. Marlies von den Steppenblüten Schwestern haben uns in dieser Woche Jesus wieder ganz nahegebracht. Br. Peter hat uns beim Thema Salz und Licht ausdrücklich auf die Zusage Jesu hingewiesen, dass wir bereits Salz und Licht in der Welt sind. Weitere Themen waren die Tempelreinigung und der gute Hirte.

Auch die Freizeit kam nicht zu kurz. Die Schifffahrt nach Thun, das Schwimmen im See und die nachmittägliche Kaffeestunde auf der großen Terrasse im Schatten unter Bäumen haben wir sehr genossen.

Hella Frahm hat uns mit ihrer Gymnastik wieder frischen Schwung verliehen. Der Tanz mit Sr. Marlies im Freien bei Abenddämmerung und Mondschein war sehr romantisch. Beim anschließenden bunten Abend, bei dem alle mitmachten, haben wir uns bei den Sketchen und Vorträgen herrlich amüsiert und es wurde viel gelacht. Was wieder mal beweist, dass Frauen sehr viel Spaß zusammen haben können.

Der Abendmahlsgottesdienst am letzten Abend wurde von Br. Peter, Sr. Marlies und vom MA-Team Gisela und Uschi vorbereitet. Jede Teilnehmerin erhielt ein Salzgefäß mit der Aufschrift „Ihr seid das Salz der Erde“. Ein Lichterkreuz – für jede der Frauen ein Licht- bildete den Abschluss des Gottesdienstes. Wir konnten auch einen persönlichen Segen und einen Zuspruch mit nach Hause nehmen.

Am nächsten Morgen hieß es dann nach dem Frühstück und Reisesegen endgültig Abschied nehmen. Ralligen adieu – wir kommen wieder.

Gisela Kolb