Multiplikatorenschulung -Feedback aus dem Rheinland

Nach längerer Zeit waren wir Rheinländer endlich mal wieder zu viert auf einem Multi, um den neuen Jakob-Kurs zu erleben. Rückwirkend können wir sagen: Es hat uns mal wieder beeindruckt, gestärkt und gutgetan in dieser großen Runde inmitten vieler hochengagierter “Mittäter” als Starter-Team die “Urform” eines Kurses zu erlernen.

Wir finden es einfach toll!!!, welchen Service Ihr uns nach wie vor mit der Erstellung der so sorgfältigen Ausarbeitung der Mappen bieten, wie unermüdlich u. motivierend Ihr arbeitet, wie gut die Multis sind. Wir fanden alle 4 die Jabbok-Einheit am stärksten – es ist aber auch eine irre Geschichte. Sehr schön fanden wir auch anzuschauen die Himmelsleiter im Bodenbild. Der Kurs lädt ein zum Bibellesen, es sind spannende Geschichten, aber auch mächtig viel Stoff.

Dieser neue Kurs hatte viele Berührungen mit anderen Kursen u. ihren Inhalten. Er ist aber nicht so materialaufwändig, gut auch für neuere Mitarbeiter. Uns gefiel, wie flexibel Traudel mit Hinweisen umgegangen ist  – es war nicht alles so festgeschrieben. Frieders Andacht war für uns ein highlight, er hat sich mehr denn je eingebracht, was uns sehr gefiel – er ist schon ein riesiger Glücksfall für die Arbeit – wie aber auch natürlich in besonderer Weise die excellente Traudel Krause und das ganze Team des “head-quartiers”.       Ein Segen halt.

Auf dem Weg nach Hause war es schon sehr merkwürdig. Das Wetter war extrem wechselhaft, dann sahen wir einen riesigen Regenbogen direkt vor uns und wir haben das Regenbogenlied von Frieder Gutscher gesungen. Wenig später wurde der Verkehr immer stockender, kam zum Stillstand und nichts ging mehr.

Erst haben wir uns nichts dabei gedacht. Aber als der 7., 8..9. Krankenwagen an uns vorbei kam, Hubschrauber kreisten, merkten wir auf. Über handy-Kontakt erfuhren wir dann, dass 40 Autos ineinander gefahren waren. Irgendwann konnten wir über eine Ausfahrt raus und haben uns anderweitig nach Hause geschlängelt. Es war nämlich Totalsperrung und wir sahen dann, wie nahe wir am Unfall selber dran waren. Uns wurde auf einmal deutlich, hätten wir nicht Angela!!! mitgenommen und mit einem kleinen Schlenker in Mannheim abgesetzt – wären wir vielleicht mittendrin gewesen. Gott sei Lob und Dank für alle Bewahrung.

Pia Haase-Leh