Reliphon

es gibt was umsonst ()

Margret TrojerMargret Trojer, 29. Dezember 2017
Teil der Reliphon Serie, gehalten als Reliphon

Relifon zum 31.Dezember 2017
Margret Trojer

…es gibt was umsonst!
Wir verabschieden das Jahr 2017 und damit die Jahreslosung, in der uns Gott sagte: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Wir begrüßen das neue Jahr 2018 mit der Jahreslosung aus Offenbarung 21 Vers 6: Auch da spricht Gott zu uns: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.
Der Kühlschrank ist gut gefüllt mit Wasser, Milch, Saft, Wein…und trotzdem Durst!
Das Leitungswasser weist beste Qualität auf, ist unbegrenzt verfügbar…und trotzdem Durst. Unterwegs mal eben am Laden anhalten, ins gut gefüllte Kühlregal greifen und trotzdem Durst. Ja Durst – nicht der, der den Gaumen und die Lippen trocken werden lässt. Auch nicht der, der uns nach schwerer Arbeit, Sport, Hitze selbstverständlich nach trinkbarer Erfrischung greifen lässt. Es ist dieser Durst, den kein Getränk löschen kann, weil er zu tief in uns wohnt und Raum nimmt. Es ist dieser Durst, der Herz und Seele austrocknen lässt. Der Durst nach Leben, echtem erfülltem Leben. Der Durst nach Anerkennung, die das Herz ansieht. Der Durst nach Liebe, bedingungsloser Liebe. Nur lebendiges Wasser kann diesen Durst stillen. Gott kann diesen Durst stillen. Solche Quellen, aus denen Leben fließt wünschen wir Ihnen. Gedanken von Ulrich Pohl Pastor in Bethel.
Ich wünsche Ihnen fürs neue Jahr: Zeit um Kraft zu sammeln, ein Jahr ohne Angst und großen Sorgen, mit so viel Erfolg wie man braucht um zufrieden zu sein und nur so viel Stress wie man verträgt um gesund zu bleiben. Mit so wenig Ärger wie möglich und so viel Freude wie nötig um 365 Tage lang glücklich zu sein.
Dazu hier ein Rezept zum schmunzeln von Catharina Goethe. Es steckt viel Wahrheit drin. Man nehme 12 Monate, putze sie ganz sauber von Bitterkeit, Geiz, Neid und Angst und zerlege jeden Monat in 30 oder 31 Teile, so dass der Vorrat für 1 Jahr reicht. Jeder Tag wird einzeln angerichtet aus 1 Teil Arbeit und 2 Teilen Frohsinn und Humor. Man füge 3 gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, 1 Teelöffel Toleranz, 1 Körnchen Ironie und 1 Prise Takt. Dann wird die Masse mit reichlich Liebe übergossen. Das fertige Gericht schmücke man mit Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten und serviere es täglich mit Heiterkeit.
Die nächste Ansprache dürfen Sie am 8.Januar erwarten. Kommen Sie gut 2018 an!
Ihre M. T.

Tags:

Früher: Gleiches Datum: Später:
« Weihnachtsfreude Kein Wo geht’s lang, wer gibt mir Orientierung? »
Powered by Sermon Browser