Die Grundbefindlichkeit des Menschen und das Du Gottes

Auszüge aus einem Vortrag von Waltraud Mäschle 35 Jahre Stufen des Lebens, 35 Jahre dem Lebendigen auf der Spur, 35 Jahre Glaubens- und Lebenskurse. Ein Anlass, sich dankbar zu besinnen auf den Ursprung. Ein Vortrag von Waltraud Mäschle aus dem Jahre 1997 führt zurück zum Ursprung und zeigt gleichzeitig Grundlinien von „Stufen des Lebens“ auf. „Die Grundbefindlichkeit des Menschen und das Du Gottes“ – wie ein roter Faden durchzieht dieses … Weiterlesen …

Frauen-Begegnungstage auf Usedom

Seit 10 Jahren bieten Ute Wegend und Bettina Hunger diese Wellness Tage an. Es ist ein Angebot der Berliner Stadtmission und findet 2 mal im Jahr im Hotel der Stadtmission auf Usedom statt. Tagsüber Strandspaziergang am Strand, Sauna, Gespräche, gutes Essen…alles was man sich an Wohltaten vorstellen kann und abends eine Kursrunde von Stufen des Lebens. Alles ist im Bild auf der neuen homepage speziell für diese Tage ersichtlich: http://www.frauen-begegnungstage.de/

Südamerika 2016

Hier die Bilder der Südamerika-Reise 2016. Traudel und Roland Krause waren im Auftrag von Stufen des Lebens unterwegs. Zusammen mit dem Ehepaar Klassen waren sie 6 Wochen auf Tour um in Bolivien, Paraguay und Brasilien die Kurse „Ein Platz an der Sonne“ und „Weil Du JA zu mir sagst“ vorzustellen und weiter zu verbreiten.

„Sehnsucht nach Weniger – Wachsen aus der Tiefe“ – Stufen in Österreich

Das evangelische Werk „E und G“  (Evangelisation und Gemeindeaufbau) in Österreich veranstaltet jedes Jahr einen Kongress (www.eundg.at). Er findet vom 21.-23.4.2014  in Schloss Puchberg/Wels statt. Das Thema wird sein: „Sehnsucht nach Weniger – Wachsen aus der Tiefe“. Stufen des Lebens wird dabei sein. Traudel Krause wird am 22.4 die Bibelarbeit halten  und am Nachmittag werden Workshops und Seminare angeboten, u.a.  von Stufen des Lebens.

Kirche für Neugierige in Berlin

Gemeinsam den christlichen Glauben entdecken Im Foyer der Berliner Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche hat vom 28. August – 18. September 2013 ein Kurs von „Stufen des Lebens“ stattgefunden. Das war unser Flyer: Kirche für Neugierige- 2013   Die Kirche am Breitscheidplatz ist eine Anlaufstelle für viele Menschen. Menschen jeden Alters und Geschlechts fanden sich Abend für Abend zusammen, um mit den Bodenbildern ihre Vorstellungen vom Glauben neu zu erleben. Es waren Menschen aus verschiedenen Kiezen … Weiterlesen …

25 Jahre Frühstückstreffen für Frauen

Vom 26.-28. April 2013 fand in Kassel der Jubiläumskongress“ 25 Jahre Frühstückstreffen für Frauen „statt. www.fruestuecks-treffen.de Neben Bibelarbeiten und anderen Angeboten gab es auch workshops. „Stufen des Lebens“ war mit seinen kreativ- missionarischen Ideen sehr gefragt. Bei 2 Veranstaltungen mit je 70 Personen waren alle hochmotiviert bei der Sache. An verschiedenen Orten , wo Frühstückstreffen für Frauen angeboten werden, gibt es Stufen des Lebens als Nacharbeit.

Mach doch mit!

Jeden 3. Freitag im Monat trifft sich ein kleiner Kreis von Mitarbeiter/-innen zu einer abendlichen Gebetsstunde im Reli-Haus. Beten, Loben und Danken mit Liedern und Gebeten erfüllen den Raum. Wir halten Fürbitte für unser Werk, die Mitarbeiter/-innen, Freunde, Mitglieder etc. Gebet hilft uns, in der richtigen Beziehung zu Gott zu bleiben. Gemeinsames Gebet hilft uns, miteinander  in Verbindung zu sein. Daher ist es uns ein Anliegen, dass sich viele aus … Weiterlesen …

Wie der Reli Glauben und Leben zusammenbringt – eine Kursleiterin erzählt

An das Plakat zum ersten Reli-Kurs in meiner Gemeinde kann ich mich noch gut erinnern. Er sollte viermal morgens mit Kinderbetreuung stattfinden. Das war für mich wichtig, waren meine zwei kleinen Mädchen Lena mit knapp vier und Lisa mit zweieinhalb Jahren beide noch nicht im Kindergarten. Was da stand, sprach mich tief innen an – unterwegs im Leben, auf der Suche nach einem lohnenden Ziel. Bisher war mein Leben eher … Weiterlesen …

Im Gef(l)echt von Beziehungen – Erlebnisbericht aus einem Leiterkurs in der Schweiz

Meine Freundin erzählte mir, dass sie und ihr Mann an einem Kurs von Stufen des Lebens teilnehmen werden. Bis dahin hatte ich nie von Stufen des Lebens gehört. Und so erklärte sie mir, dass in diesen Kursen biblische Texte und Themen mit Bodenbildern, Inputs und Austausch behandelt würden. Diesmal sei das Thema „Im Gef(l)echt von Beziehungen“ wo es um Saul und David ginge. Mein Interesse war geweckt. Und da ich … Weiterlesen …

25 Jahre Stufen des Lebens in Bretzfeld – Kirchenbezirk Weinsberg

Gott sei Dank für 25 Jahre Stufen des Lebens in Bretzfeld. Waltraud Mäschle, die Gründerin von Stufen des Lebens, begann nach Willsbach auch in den umliegenden Gemeinde im Kirchenbezirk Kurse abzuhalten, so auch in Bretzfeld. Wir können nur staunen, wie segensreich sich dies in Bretzfeld über 25 Jahre entwickelt hat. Wir haben immer noch 2 Kurse parallel mit je 20 – 35 TeilnehmerInnen. 25 Jahre Kursarbeit ist Anlass zum Danken … Weiterlesen …

Jubiläumskongress Frühstückstreffen für Frauen (26.-28.4.2013, Kassel)

Am Samstag, 27.4. werden auf dem Jubiläumskongress am Mittag zwei Workshops stattfinden.

Die zweite Einheit aus dem Kurs „Ein Platz an der Sonne“ wird vorgestellt. Eine Broschüre mit dem Kursverlauf können Sie erwerben um dann den Inhalt des Workshops in Ihrem Ort selbst durchzuführen.

Wir freuen uns auf Sie!

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Stufen des Lebens in Paraguay und Brasilien

Do 09.05.2013 19:30 Uhr: Schnupperabend in der Mennoniten Brüdergemeinde – Zentrum,
Kurseinheit aus: „Mose 1 – Erzähl mir deine Geschichte“

Fr 10.05.2013 14.00 – 16.30 Uhr: Psychiatrisches Krankenhaus in Filadelfia
Kurseinheit „Heilung der gekrümmten Frau“

Sa 11.05. – So 12.05.2013
Frauenfreizeit in Flor del Chaco (Freizeitgelände der Kolonie)
Kurs: „Vater unser“

Di 14.05. – Mi 15.05.2013
Frauenfreizeit in Flor del Chaco (Freizeitgelände der Kolonie)
Kurs: „Vater unser“

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30 Jahre Stufen des Lebens – 30 Jahre Segen

30 Jahre Stufen des Lebens – 30 Jahre Segen

Welch ein Fest! Ein Fest zur Ehre Gottes, ein Fest des Dankes und der Freude, ein Fest der Begegnung,ein Fest für alle Sinne.

„Brannte nicht unser Herz? – So das Festmotto der Einladung, der rund 500 Gäste folgten. Ja, schon bei den Vorbereitungen war es zu spüren, bei jedem einzelnen Mitarbeiter wurde das brennende Herz zum Inspirator dieses Festes. Es begann mit einem Gottesdienst in der Weinsberger Johanneskirche und fand Fortsetzung in der nahe gelegenen Hildthalle.

Beim Betreten der Johanneskirche faszinierte die Besucher des Festgottesdienstes zunächst visuell ein großes Herz, brennend-rot dekoriert. Es zog den Blick zum Altarraum, von wo seitlich – einem Flusslauf gleich – ein roter Samt über alle Stufen bis ins Kirchenschiff floss, auf jeder einzelnen Stufe ein brennendes Kerzenlicht.

Wir danken den Fotografen Frahm, Berroth und Gebert sehr herzlich.

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Vielleicht symbolisierte dieses Bild die Vision der Gründerin Waltraud Mäschle aus Hesekiel 47, dass sich ein Segensstrom vom Tempel ins Land ergießt, der den dürren Lebensboden bewässert. Die Festgäste erlebten einen bewegenden Gottesdienst, der ermutigte, sich dem Thema der Emmaus-Jünger zu öffnen und zu fragen, wieweit das eigene Herz noch brennt.

Margret Leitlein, die Leiterin im Kirchenbezirk Weinsberg nahm dieses Motto bei ihrer Begrüßung in lebendiger Weise auf, stellte die Antwort in den Raum:„Es brennt noch, das Feuer brennt noch, weil Jesus unser Herz durch seine Liebe immer wieder neu entzündet“. An der Frage nach dem brennenden Herzen der Jünger – und in Übertragung nach dem Herz der Gottesdienstteilnehmer – entzündete sich auch die Dialogpredigt von Dekan Georg Ottmar und Traudel Krause, Leiterin des Werkes und Vorstand der Stiftung Pflanzschule. Dazwischen immer wieder Lesungen des Bibeltextes aus dem Lukas-Evangelium, Kap. 24 durch Ursel Perino.

Musikalisch wurde der Gottesdienst durch die Jugendkantorei Weinsberg mit Kirchenmusik-direktorGerhardFrisch festlich umrahmt. Besonders während der Austeilung des Abendmahls waren die Lied-Beiträge sehr einfühlsam.

Die Schirmherrin unseres Jubiläums, Dr. Christel Hausding sprach als Präsidentin der Synode der Ev. Landeskirche ein Grußwort. Sie ist Stufen des Lebens seit Jahren verbunden und betonte die Stärke der Bodenbilder als wesentliches Merkmal der Kurse.

Am Ende des Gottesdienstes erhielten die Besucher als Erinnerungsimpuls ein„brennendes Herz“ – ein Keramikherz mit leuchtend rot-gelber Flamme.

Nach dem Gottesdienst fand das Fest in der nahe gelegenen Hildthalle seinen Fortgang. Die große Schar der über 70 ehrenamtlichen Mitarbeiter war im Einsatz, um die Gäste zu verwöhnen. In liebevoller Vorarbeit waren Häppchen, Fingerfood, Süßes und Salziges phantasievoll kreiert und wurden bei einem Glas Sekt genussvoll verkostet. Dabei fanden herzliche Begegnungen und lebendige Gespräche statt.

Die Festhalle war wunderbar geschmückt, ein beeindruckendes Bühnenbild mit einem überdimensionalen Herz und dem Festmotto. Blütenzauber umrahmte die Bühne. Das folgende, bunte Programm, teils heiter, teils ernst, vermittelte den Gästen einen Einblick in das Reli-Geschehen mit seinen vielfältigen Auswirkungen im In- und Ausland. Dabei kam in allen Beiträgen die herzliche Verbundenheit zu unserem Werk zum Ausdruck.

Ein besonders bewegendes Geburtstagsgeschenk überbrachte Frieder Gutscher. Zu unserem Jubiläum war ein neues Lied entstanden mit unserem Festmotto als Refrain: „Brannte nicht unser Herz als er mit uns redete und sein Wort uns traf…“. Er trug es gemeinsam mit Pfarrer Tobias Wittenberg vor.

Grußworte von Amtsleitern verschiedener Landeskirchen und von Vertretern befreundeter Werke gaben Einblick in die enge Beziehung und die Geschichte unserer Zusammenarbeit. Einen tiefsinnigen Beitrag brachte das Theater Transparent mit einem „Interview“. Die Reporterin hält einem erfolgreichen Geschäftsmann den Spiegel der Ideale seiner Jugend vor. Was war – was ist geworden?

Natürlich mussten die Unterrichtsmappen – das Herzstück der Kurse – ins rechte Licht gerückt werden. In einem anspruchsvollen Beitrag durch das Team des Redaktionskreises wurden sie kurzweilig und schlagfertig präsentiert. Der Mitarbeiterkreis hat die einzelnen Kursthemen nochmals bildlich auf großen Schildern – mit begleitendem Gedicht – veranschaulicht. Und – schon mal auf der Bühne – sangen die 70 Mitarbeiter des Kirchenbezirks 2 Loblieder, ein Dank an Gott für 30 Jahre Segen. Die Begeisterung auf der Bühne erfasste die Gäste im Saal und sie stimmten spontan mit ein.

Ja, es war ein Fest zur Ehre Gottes – und zur Freude der Gäste und Mitarbeiter. Beim Verabschieden gab es als Überraschung noch eine Festschrift „30 Jahre Segen – Brannte nicht unser Herz….“ Es ist ein bewegendes Dokument, das Einblick in den Aufbau und die segensreiche Entwicklung von Stufen des Lebens gibt. An dieser Stelle danken wir den Verfassern für die wertvollen Beiträge und wünschen, dass die Festmelodie noch lange nachklingt.

Ursel Perino