Unser Kuratorium –  was ist es, was vertritt es, wie wirkt es?

Die Glaubenskurse von Stufen des Lebens sind das Fundament unseres Werkes, das durch die Stiftung Pflanzschule – Religionsunterricht für Erwachsene – getragen und verwaltet wird.

Die Stiftung ist das geistliche Vermächtnis der Gründerin Waltraud Mäschle. Sie wird jetzt von dem Vorstand Traudel Krause und einem berufenen Kuratorium vertreten. Während die Gesamtleitung des Werkes beim Vorstand  liegt, hat das Kuratorium eine beratende und begleitende Funktion.  Alle Belange des Werkes werden durch dieses Gremium verantwortlich mitgetragen.

Das Kuratorium umfasst zur Zeit 11 Mitglieder und trifft sich in regelmäßigen Abständen zu seinen – meist monatlichen – Sitzungen, einmal jährlich zu einem Kuratoriumstag.

Auf dem Foto von links nach rechts: Friedhelm Genz, Karin Genz, Karl-Eugen Kolb, Gisela Kolb- vorne Margret Leitlein, Traudel Krause – hinten von links nach rechts: Renate Vogt, Agathe Heiche, Christina Stadelmann, Hans-Martin Steffe, Barbara Steffe

Unsere Sitzungen beginnen mit einem geistlichen Teil, mit Lobpreis und einer intensiven Gebetsgemeinschaft. Hörend und betend nehmen wir Impulse auf und bitten um Leitung durch den Heiligen Geist.

Nach einer kurzen Austauschrunde wenden wir uns den anstehenden Tagesordnungspunkten zu. Sie umfassen die verschiedensten Bereiche unseres inzwischen weit über die deutschen Grenzen gewachsenen Werkes. Hin und wieder sind Gäste geladen, die über ihre Arbeit und die Erfahrungen mit Stufen des Lebens berichten.

So war bei unserem letzten Kuratoriumstag das Ehepaar Stein anwesend, das bereits 2 Jahre hintereinander Kurse von Stufen des Lebens in Russland durchgeführt hat und durch seinen Einsatz  eine Kursmappe zu dem Thema „Ein Platz an der Sonne“ ins Russische übersetzt werden konnte. Eine weitere Mappe zum Quellenkurs ist im Entstehen. Gemeinsam haben wir überlegt, wie sich die weitere Entwicklung in Russland gestalten könnte.

Wir sind dankbar, dass sich so viele Türen für unsere Arbeit auftun, nicht nur in den Landeskirchen der EKD, auch in Freien Werken und zunehmend im Ausland, wie

  1. B. Brasilien, Japan, in Paraguay, Südafrika und in den europäischen Nachbarländern. Einige Stichworte können die Vielschichtigkeit der Aufgabenbereiche verdeutlichen, mit denen sich das Kuratorium befasst.

–           Vorüberlegung für Erstellung, Überarbeitung und Druck der Arbeitsmappen
–           Durchführung der Multiplikatoren- und Kursleitertreffen
–           Begleitung der Multiplikatoren in ihren Arbeitsbereichen und im Gebet, Fragen nach ihrer Anbindung und Unterstützung in den Landeskirchen
–           Öffentlichkeitsarbeit und Einsatz bei Veranstaltungen (Kirchentag etc.)
–           Klärung von Fragen bei Verträgen
–           Fortgang der Arbeit in unserem Kirchenbezirk Weinsberg
(Durchführung der Kurse, verschiedene Freizeitangebote, Tage der Begegnung,
gemeinsame Rüstzeiten und intensive Kontaktpflege zu den Mitarbeitern)

All diese Themen sind Gegenstand unserer Kuratoriumssitzungen. Gemeinsam werden die anstehenden Fragen bedacht, Lösungsmöglichkeiten gesucht und Entscheidungen getroffen. Wir danken Gott für den reichen Segen, den wir in unserem Dienst erfahren haben und wünschen uns Weisung für den weiteren Dienst.

Ursel Perino